Rückblick aufs Come-Together-Festival im Mai

Am 6. Mai veranstalteten wir gemeinsam mit dem AStA der Uni Bonn, der Initiative Halldy fohti und anderen ein eintägiges Kulturfest mit Konzerten, Essen und unterschiedlichen Ständen im KULT41. Das Fest war sehr gut besucht und bildete den Auftakt zur anschließenden Veranstaltungsreihe des diesjährigen festival contre le racisme. Hier findet ihr ein paar Fotos der Veranstaltung. (Alle Fotos bis aufs erste von Viola Bender)


(Foto: Samuel F. Johanns)
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Vortrag und Diskussion: ‚Flüchtlingen‘ helfen…und darüber hinaus. Engagement für Geflüchtete zwischen Ehrenamt und Aktivismus

Am Donnerstag, 28. Juni, um 18:15 veranstaltet die Abteilung Kulturanthopologie des Instituts für Archäologie in Kooperation mit uns einen Vortrag mit anschließender Podiumsdiksussion.
Dr. Serhat Karakayali (Berlin) wird zum Thema „‚Flüchtlingen‘ helfen…und darüber hinaus. Engagement für Geflüchtete zwischen Ehrenamt und Aktivismus“ sprechen.

Hier findet Ihr die Ankündigung (sowie auch unter folgendem Link):

Ort: Übungsraum (EG), Abteilung Kulturanthropologie, Am Hofgarten 22

Unter dem Titel „‘Flüchtlingen‘ helfen…und darüber hinaus. Engagement für Geflüchtete zwischen Ehrenamt und Aktivismus“ widmen wir uns der Arbeit mit, (mehr…)

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Kulturcafé und gemeinsames Grillen

*translations below*

Am Mittwoch, 13. Juni, findet wieder unser monatliches Kulturcafé im KULT41 (Hochstadenring 41) statt. Dieses Mal werden wir gemeinsam grillen.
Ein Platz auf dem Grill, Teller und anderes Besteck stehen für jeden zur Verfügung und die Theke wird wie immer offen sein. Ein Vorrat an Essen wird von uns besorgt. Beginn ist wie immer um 19 Uhr.

Neben Refugees Welcome Bonn und Start with a friend ist diesmal auch das Bonner Projekt „Mitwirken“ dabei, das die Mitbestimmung und Eigenverantwortung in kommunalen Sammelunterkünften stärken möchte. Gemeinsame Gesprächsthemen gibt es also diesmal nicht zu knapp.

Mehr dazu: https://www.obs-ev.de/gesellschaftliches-miteinander/mitwirken-mitbestimmung-und-eigenverantwortung-der-gefluechteten/

Kommt vorbei!

ENGLISH:
Our next monthly pub night at the KULT41 (Hochstadenring 41) will be a barbecue. A place at the grill, plates and other cutlery will be at everyone’s disposal and the bar will be open as usual. The food will be provided by us. It takes place on Wednesday, June 13, and doors open at 7 p.m. (like always). (mehr…)

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Protest von Exil-Iraner*innen vor der Deutschen Welle

Am kommenden Freitag findet ein Protest vor der Deutschen Welle in Bonn gegen die Verleihung des „Freedom of Speech award“ an den iranischen Politologen Sadegh Zibaklam statt, den Mina Ahadi initiiert hat. Zibaklam unterstützte in öffentlichen Äußerungen das iranische Regime, weswegen die Verleihung eines „Freedom of speech award“ wohl äußerst zweifelhaft erscheint. Mina Ahadi, die u.a. den Zentralrat der Ex-Muslime in Deutschland mitgegründet hat, trat in der Vergangenheit mehrfach als Vortragende für uns in Bonn auf.

Die Kundgebung findet um 15 Uhr vor dem Gebäude der Deutschen Welle (Kurt-Schumacher Str. 3), am Freitag, 18. Mai, statt.
Den offenen Brief mit weiteren Details findet Ihr unten diesem Link.

Am 4. Juni hält außerdem Kazem Moussavi einen von uns organisierten Vortrag an der Uni Bonn über die aktuellen Proteste im Iran.

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Vortrag: Die jüngsten Proteste im Iran, die Frauenbewegung und die Haltung des Westens

Am Montag, 4. Juni, wird Dr. Kazem Moussavi um 19 Uhr im Hörsaal 17 (Anglistisches Seminar, zwischen Hofgarten und Altem Zoll) unserer Einladung folgend einen Vortrag halten zum Tema „Die jüngsten Proteste im Iran, die Frauenbewegung und die Haltung des Westens – Hintergründe, Forderungen, Ausblick“.

Dr. Kazem Moussavi wurde 1969 in Teheran geboren. Als Sprecher der oppositionellen Green Party of Iran ist Kazem Moussavi gezwungen, im Exil zu leben.

Dr. Kazem Moussavi ist Herausgeber des Iran Appeasement Monitor, dem deutschen Ableger des Iranian American Forum. Er ist Mitbegründer der Green Party of Iran und war aktives und prominentes Mitglied der Initiative Stop the Bomb, die sich gegen das iranische Atomprogramm engagiert.

Kazem Moussavi ist ein häufiger Sprecher auf regimekritischen Demonstrationen und Konferenzen und hat eine Reihe von Berichten über die Umweltkrisen des Iran und die Menschenrechtsverletzungen durch das dortige Regime verfasst. Unermüdlich enthüllte er in den vergangenen Jahren Informationen über die vom iranischen Regime gesponnen Netzwerke, etwa in Form islamischer Gemeinden in Deutschland.

Moussavi ist darüber hinaus ein scharfer Kritiker des antisemitischen Al-Quds-Marsches und der anti-israelischen Kampagnen der iranischen Regierung, auch in Deutschland.

Der Eintritt ist frei.

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Vortrag: Autoritarismus, Führungsstile, Mitbestimmung

Der letzte von uns organisierte Vortrag beim diesjährigen festival contre le racisme findet am Donnerstag, 17. Mai 2018 um 20 Uhr im Hörsaal 17 (Anglistisches Seminar, zwischen Hofgarten und Altem Zoll) (Hauptgebäude), statt. Der Geschichtswissenschaftler Dr. Johannes Platz spricht zum Thema „Autoritarismus, Führungsstile, Mitbestimmung. Forschungen des Frankfurter Instituts für Sozialforschung zum (anti-)demokratischen Bewusstsein der Deutschen 1950-1968″. Der Eintritt ist wie immer frei.

Dr. Johannes Platz zeigt an einer Reihe von Fallstudien den Umgang (mehr…)

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Vortrag: Der Wandel antidemokratischer Tendenzen in konservativ geprägten Milieus migrantischer Herkunft

Der zweite von uns organisierte Vortrag beim diesjährigen festival contre le racisme findet am Mittwoch, 16. Mai, 20 Uhr, im Hösaal 17 (Anglistisches Seminar, zwischen Hofgarten und Altem Zoll) statt. Der Sozialpädagoge Önay Duranoez spricht dabei über seine Arbeit im lange Zeit als Salafistenhochburg gehandelten Stadtteil Dinslaken-Lohberg über den Wandel antidemokratischer Tendenzen in konservativ geprägten Milieus migrantischer Herkunft. Der Eintritt ist wie immer frei.

So nah und doch so fremd? Trotz der Jahrzehnte des Zusammenlebens zwischen der einheimischen Bevölkerungsteilen und Migranten erkennen wir, dass die Gesellschaft heute (mehr…)

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Vortrag: Feindbild Mensch – die Überbevölkerungslegende

Der erste von uns organisierte Vortrag beim diesjährigen festival contre le racisme findet am Montag, 7. Mai, um 20 Uhr im Hörsaal 8 (Hauptgebäude), statt. Der Journalist Peter Bierl spricht dabei zum Thema „Feindbild Mensch – die Überbevölkerungslegende“. Der Eintritt ist wie immer frei.

Deutschland soll die Grenzen schließen, um die Afrikaner zu einer „ökologisch nachhaltigen Bevölkerungspolitik“ zu bewegen, erklärte Björn Höcke (AfD). Dort gebe es zu viele Menschen. Thilo Sarrazin (SPD) prophezeite, Deutschland werde aussterben, weil sich biologisch minderwertige Hartz-IV-Empfänger und Einwanderer stärker fortpflanzten als die biodeutsche Mittel- und Oberschicht. (mehr…)

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Come together – Festival am 6. Mai

Am Sonntag, 6. Mai, veranstalten wir gemeinsam mit dem AStA der Uni Bonn und der afrikanischen Initiative Halldy Fohti ein eintägiges Fest im Kult41, das als Teil der Veranstaltungsreihe festival contre le racisme ist.

Kommt vorbei und bringt eure Freund*innen mit!
Das Programm findet Ihr hier:

Wir laden euch herzlich ein zur Eröffnungsfeier des diesjährigen Festival contre le racisme Bonn mit Essen, Konzerten, Kunstausstellung, Trommelworkshop u.v.m. (mehr…)

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Protest gegen den Auftritt Sigmar Gabriels an der Uni Bonn

Im Folgenden dokumentieren wir den Aufruf zu einer Kundgebung gegen die geplante Gastvorlesung des ehemaligen Außenministers Sigmar Gabriel an der Uni Bonn. Wir unterstützen den Aufruf.

Despotenfreundschaft, Israelhass und schmutzige Waffendeals:

Am Montag (16.04.) um 12 Uhr wird Sigmar Gabriel seine Antrittsvorlesung im Hörsaal 1 der Universität Bonn halten. Wir finden das unerträglich und laden euch herzlich ein, gemeinsam mit uns auf einer Kundgebung dagegen zu protestieren!

13:30Uhr – Fürstenstraße (Ecke Am Hof)

-Die Einladung Sigmar Gabriels als fragwürdiges Prestige-Event
der Universität Bonn-

Damit der 200. Geburtstag der Bonner Universität gebührend gefeiert wird, hat sich die Universitätsleitung offenbar überlegt, einen hochkarätigen Star-Politiker als Gastdozenten einzuladen. Da man primär in den überregionalen Zeitungen Erwähnung finden wollte, galt es den akademischen Auftrag der neutralen, objektiven Lehre nicht zu eng zu sehen, gerade wenn der Ex-Außenminister sich nicht zu schade dafür ist.

Kumpel des Mullah-Regimes (mehr…)

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Bonner Theaternacht beim Kulturcafé im Mai

Da unser monatliches Kulturcafé im Mai am selben Tag wie die Bonner Theaternacht stattfindet, erwartet euch diesmal ein Theaterprogramm mit mehreren aufeinanderfolgenden Stücken mit Pausen zwischendurch. Während der Stücke kann aus naheliegenden Gründen die Theke im Aufführungsraum nicht genutzt werden; in den Pausen ist dies aber möglich. Vor der Türe gibt es einen Infostand von uns mit ein paar Getränken.
Der Zugang zu den Theaterstücken erfordert ein Ticket für die Theaternacht. Für Geflüchtete wird ein Kontingent an freien Plätzen vergeben. Interessierte können sich bei unserem Info-Tisch vor der Türe melden.
Den genaueren Ablauf findet Ihr hier: https://www.bonnertheaternacht.de/veranstaltung/kult-41/

Notice: Since our monthly pub night (mehr…)

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Erneutes „festival contre le racisme“ im Mai

Auch in diesem Jahr sind wir wieder tatkräftig an der Organisation des festival contre le racisme“" beteiligt. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe mit Vorträgen, Workshops und einem eintägigen Kulturfestival mit Konzerten und mehr richten wir auch wieder eine Reihe von Veranstaltungen aus. Nähere Infos findet Ihr in Kürze auf der Facebookseite des Festival contre le racisme Bonn und auf www.fclr-bonn.de.

Zum dritten Mal in Folge findet in diesem Sommersemester ein festival contre le racisme an der und um die Universität Bonn herum statt.

Es bündelt eine Reihe von Vortrags- und Diksussionsveranstaltungen sowie Workshops zu unterschiedlichen Themen rund um den Komplex Rassismus und Antisemitismus. (mehr…)

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Kulturcafé im März: Lesung und Konzert mit Esther & Joram Bejarano & Microphone Mafia

Im Rahmen des März-Termin unseres monatlichen Kulturcafés am Mittwoch, 14. März, im Kult41 (Hochstadenring 41) gibt es diesmal ein besonderes Programm:
Esther Bejarano, Überlebende des Vernichtungslagers Auschwitz, liest aus ihrem Erinnerungsbuch „Vom Mädchenorchester in Auschwitz zur Rap-Band gegen rechts“ und gibt anschließend ein Konzert mit ihrem Sohn Joram und der Kölner HipHop-Crew Microphone Mafia. Los geht es wie üblich ab 19 Uhr.
Der Eintritt ist frei.

Veranstalter: Verein zur Förderung politischer Bildung & Kultur e.V. und AK für studentische Kultur & Politik, gefördert vom Kulturreferat im AStA der Uni Bonn

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Verteilung von Neujahreswünschen und Einladungen zum Kulturcafé in Duisdorf und im Paulusheim

Wie auch in den vergangenen Jahren haben wir heute anlässlich des anstehenden Jahreswechsels und sogenannten Weihnachtsfestes in den Sammelunterkünften in Bonn-Duisdorf kleine Geschenktüten mit Tee, Keksen, Mandarinen, handgeschriebenen Grüßen fürs neue Jahr sowie mehrsprachigen Einladungsflyern zu unserem monatlichen Kulturcafé im KULT41 mit den Terminen für die nächsten sechs Monate (auf deutsch, englisch, arabisch und französisch) verteilt. Übrige Tüten und weitere Flyer haben wir im Endenicher Paulusheim abgeliefert.

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Rede auf der Kundgebung gegen Anisemitismus am 16. Dezember

An dieser Stelle dokumentieren wir eine gemeinsame Rede von uns und der Liste undogmatischer StudentInnen – LUST, die heute auf der Kundgebung unter dem Motto „Solidarität mit Israel“ gehalten wurde.

Gegen jeden Antisemitismus – Solidarität mit Israel!

Die vor kurzem bekanntgegebene Entscheidung der US-Regierung, den über 20 Jahre alten Beschluss der Verlegung der US-Botschaft in Israel in die israelische Hauptstadt Jerusalem umzusetzen, führte in den vergangenen Tagen zu einem massiven Presseecho sowie zu einem starken Anstieg israelfeindlicher und antisemitischer Proteste und Ausschreitungen. (mehr…)

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